Der Großglockner ist mit Abstand
einer der schönsten und idyllischsten Berge
Österreichs. Durch seine Höhe von 3798 Metern
ist er zudem der höchste und wohl auch der
bekannteste Berg Österreichs.
Auch heute stellt der Großglockner für Kletterer
eine Herausforderung dar und gehört unbedingt
mit zu den Bergen die man bezwungen haben
sollte. Für alle die es gemächlicher mögen steht
die
Großglockner
Hochalpenstraße zur Verfügung.
Im Jahre 1935 wurde erstmalig die
Großglocknerhochalpenstraße für den Verkehr
freigegeben. Die Großglocknerhochalpenstraße
zählt zu den schönsten Panoramastraßen der Alpen
und lädt mit einem atemberaubenden Ausblick zum
Verweilen ein.
Die Großglockner Hochalpenstraße
führt an einigen Highlights vorbei, und wer
etwas Zeit mitbringt sollte sich auf keinen Fall
den Wildpark Ferleiten im Fuscher Tal entgehen
lassen. In diesem einmaligen Wildpark können
heimische Alpentiere ausführlich beobachtet
werden, und auch Kinder sind von dem
Abenteuerspielplatz des Parks begeistert. Der
Naturlehrweg Piffkar und die naturkundliche
Infostelle am Parkplatz Hochmais bieten geballte
Information über Flora und Fauna. An der
Abzweigung zur Edelweißhöhe findet man auf einer
Höhe von 2260 Metern ein Museum und einen
botanischen Lehrweg, auch hier sollte eine Pause
eingelegt werden. Die Edelweißhöhe liegt auf
2571 Metern und stellt den höchsten Punkt der
Großglocknerhochalpenstraße dar.
Der Fuscher Törl ist eine
Gedenkstätte der beim Straßenbau verunglückten
Arbeiter und liegt direkt auf der Strecke zur
Franz-Josef-Höhe. Von der Franz-Josef Höhe kann
man nun den atemberaubenden Blick auf den
Großglockner genießen, wie er sich in seiner
vollen Pracht gen Himmel streckt. Auch der
längste Gletscher des Landes ist hier über eine
Zahnradbahn zu erreichen und lässt zusätzlich
staunen. Beendet wird die Tour über die
Großglocknerhochalpenstraße am wohl bekanntesten
Postkartenpanorama von ganz Österreich, die
Kirche Heiligenblut und hinter ihr der
atemberaubende Blick auf den Großglockner.