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Die Pyramiden von Gizeh

Bei den Pyramiden von Gizeh   Wenn man an Ägypten denkt, dann hat man unweigerlich auch die Pyramiden vor Augen.

Wer in den Genuss kommt persönlich vor den beeindruckenden Bauten zu stehen, der verspürt den Respekt, den die Erbauer dieser Meisterwerke verdienen.

Die Pyramiden von Gizeh sind sonst nirgends auf der Welt so vorzufinden, und gehören für viele Urlauber zu ihrem Aufenthalt in Ägypten einfach dazu.

Der große Pyramidenkomplex von Gizeh befindet sich im Süden der Hauptstadt Kairo. Am linken Nilufer gelegen, eignen sich die Pyramiden von Gizeh ideal für einen Tagesausflug, zum Beispiel von Kairo aus oder während eines Badeurlaubs am Rotem Meer.

Sphinx

Die noch sehr gut erhaltenen Pyramiden von Gizeh bilden zusammen mit der weltbekannten Sphinx eines der sieben Weltwunder. Die Pyramiden wurden Schätzungen zufolge 2600 bis 2500 vor Christus erbaut und dienten - wie allgemein bekannt ist - als letzte Ruhestätte bekannter Pharaonen. In Gizeh hat man Chephren, Cheops und Mykerinos ein Grabmal gesetzt, nach denen die Pyramiden auch benannt sind. Alle genannten Bauten sind noch gut erhalten und können besichtigt werden. Doch muss man den großen Komplex nicht zu Fuß erkunden. Via Kamel kann die Gegend rund um die Pyramiden von Gizeh und die südlich gelegene Sphinx, die mit einer Höhe von 20 Metern und einer Länge von ca. 74 Metern imponiert und wahrscheinlich als Wächter über die Toten und ihre Ruhestätten dienen sollte, erkundet werden.

Ursprünglich bestand die riesige Totenstadt aus neun Gruppen von Grabbauten und erstreckte sich über 160 km hinweg. Leider liegen die meisten Schätze mittlerweile unter Tonnen von Wüstensand begraben. Die Legenden und Vermutungen rund um die Geschichte der Pyramiden von Gizeh sind zahlreich und nicht immer widerspruchsfrei. Im Gegensatz zu vielen anderen antiken Gräbern hat man hier wenige Hinweise gefunden, wie der Bau der Pyramiden genau von statten gegangen sein mag. Obwohl die damaligen Arbeiter weder über das Rad noch über die Technik eines Flaschenzuges verfügen konnten, ist es ihnen gelungen, die gigantischen Pyramiden innerhalb von 20 Jahren fertig zustellen.

Die vier Seiten der Pyramiden sind nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet: eine Leistung, die für die damalige Zeit überragend ist. Noch heute stellen uns die Pyramiden zahlreiche Fragen und geben Forschern und Wissenschaftlern echte Rätsel auf. Wer vor Ort ist, der kann seiner Phantasie freien Lauf lassen und sich nach dem Hören der ein oder anderen Theorie auf eine Reise in die Vergangenheit einlassen. Das Staunen nimmt kein Ende, wenn man im Anschluss das am Fuße der Cheopspyramide gelegene Museum besucht, das einige imposante Fundstücke zur Besichtigung bereithält.

 

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