Symi, auch Simi genannt
Von Reiseleiter | 4.Februar 2010

Symi, auch Simi genannt, ist eine kleine griechische Insel. Ihre glanzvollen Jahre hatte Symi zu Zeiten der Schwammtaucherei, als von hier aus zahlreiche Kapitäne mit ihren Schiffen lukrativ diesem Geschäft nachgingen.
Doch diese guten Zeiten auf Symi sind längst vorbei, Symi drohte sogar zu entvölkern. Die Rettung kam mit dem sich entwickelnden Massentourismus auf den griechischen Inseln. Von Rhodos kommend legen Schiffe an, um Scharen von Tagesausflüglern an Land zu entlassen. Seither lebt die Insel im Wesentlichen davon. In zahlreichen Tavernen kann man einkehren, sogar Schwämme kann man noch kaufen. Symi ist nicht ganz billig, aber dafür um so sehenswerter. (Reisebericht Symi Tagesausflug)

Doch der aufkommende Tourismus brachte ein neues Problem mit sich, den Wassermangel. Einmal pro Woche bringt ein Schiff aus Rhodos auch Wasser, um Symi überleben zu lassen.

Meint man aus der Ferne noch ein karges und schroffes Iland vor sich zu haben, so staunt der Besucher bei der Einfahrt in die kleine Bucht mit ihrem Hafen beim Hauptort der Insel über das sich bietende prachtvolle Panorama der sich malerisch an die Hänge schmiegenden buntbemalten Häuser. Besonders sehenswert ist auch die Oberstadt, die allerdings mühsam über hunderte Stufen erklommen werden will. Dafür findet der Besucher hier noch ein weitestgehend authentisches Griechenland vor.
Reisebericht aus: Griechische Inseln |
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